Kerzen im Mondschein

Notwendige Papiere

Scheible Bestattungen. Vertrauen, Tradition und Kompetenz -
in dritter Generation.

Scheible Bestattungen entlastet Sie gerne von allen notwendigen Formalitäten. Dazu benötigen wir lediglich einige persönliche Unterlagen des oder der Verstorbenen. Sollten die benötigten Dokumente fehlen, sprechen Sie uns darauf an.

Für die standesamtliche Meldung benötigen wir

  • ärztliche Todesbescheinigungen. Diese bestehen in Baden-Württemberg aus einem nicht vertraulichen Teil (zwei blaue DIN A 4-Blätter) sowie einem vertraulichen Teil (drei verschlossene Umschläge, meist weiß, rot, gelb)
  • Geburtsurkunde (für eine ledige Person)
  • Heiratsurkunde oder Familienstammbuch (für eine verheiratete Person)
  • Heiratsurkunde und Sterbeurkunde des Ehepartners (für eine verwitwete Person)
  • Heiratsurkunde und rechtskräftiges Scheidungsurteil (für eine geschiedene Person)
  • Alle Dokumente müssen im Original und ggf. in die deutsche Sprache übersetzt vorliegen.

Für die erste Meldung an das Nachlassgericht benötigen wir Namen und Adressen der in Frage kommenden Erben nach der gesetzlichen Erbfolge.

Für Abmeldungen benötigen wir den Rentenbescheid oder die Rentenversicherungsnummer der gesetzlichen Rente, die Rentenmitteilung der Betriebsrente sowie den Bescheid über die Bezüge von Versorgungsämtern.

Thanatologie: Unser Spezialgebiet

Die Thanatologie – wörtlich übersetzt: Erforschung des Sterbens – befasst sich auch mit der äußeren Erscheinung Verstorbener und deren Veränderungen, etwa nach intensivmedizinischer Behandlung und bei der Einnahme von Medikamenten. Der körperliche Zustand des Toten kann besondere Versorgung durch einen Bestatter mit Fachkenntnissen der Thanatologie erfordern.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wurden Verstorbene in ihrer eigenen Wohnung aufgebahrt, damit ihre Lieben sich um den offenen Sarg versammeln und in Ruhe Abschied nehmen konnten. Gemeinsame Rituale trösteten über den ersten Schmerz hinweg.

Um einer Tabuisierung des Todes in unserer Gesellschaft entgegenzuwirken, gründeten engagierte Bestatter 1991 den VERBAND DIENSTLEISTENDER THANATOLOGEN (VDT). Ziele des VDT sind u.a., den Menschen wieder eine natürlichere Haltung zum Tod nahezubringen sowie Angehörigen die offene Aufbahrung als hilfreiche Maßnahme der Trauerbewältigung zu ermöglichen.

Bestattungsvorsorge: Bestattung nach Wunsch

Manche weisen den Gedanken an den eigenen Tod weit von sich, andere möchten die Form ihrer eigenen Bestattung schon zu Lebzeiten selbst regeln. Unterbleibt dies, bleiben Wünsche oft unverwirklicht ‑ sei es, weil Angehörige darüber nicht informiert sind, sei es, dass die Wünsche nicht finanzierbar sind. Der 2004 erfolgte Wegfall des gesetzlichen Sterbegeldes belastet Angehörige ohnehin stärker als zuvor mit Bestattungskosten.

Nutzen Sie unsere Beratung zur Bestattungsvorsorge. Von Art und Ablauf Ihrer Bestattung über die Grabstein-Inschrift bis hin zur Musik können Sie alles selbst bestimmen.

Wir bieten Ihnen folgende Vertragsarten der Bestattungsvorsorge:

  • Vorsorgevertrag ohne Anzahlung
  • Vorsorgevertrag mit Anzahlung
  • Vorsorgevertrag mit Sterbegeldversicherung über die Solidar Versicherungsgemeinschaft